Presse

 

20.10.2018 (CQ DL 11/2018)

 

 

23.02.2018 (Funkamateur 3/2018)
DK5YA, Udo Langenohl



16.02.2018 (CQ DL 3/2018)

OV-Nachrichten


19.01.2018  (CQ DL 2/2018)
Sturmschadenbericht in der Clubzeitschrift

7.12.2017  (Main Echo)
Pressemitteilung – Weihnachtsfeier 2017

 

22. – 24.09.2017  (CQ-DL 10/17)
Funktionsträgerseminar in Baunatal

 

17. Sept. 2017  (Main Echo)
Der Amateurfunk im Dienste der Wissenschaft


Foto: Udo (DL1NUS)

Diesem Aufruf an Funkamateure, im Projekt „Fern-Funk-Telemetrie“ des Arbeitskreises Fledermäuse Sachsen-Anhalt e.V. mitzuarbeiten, ist man auch in Aschaffenburg gefolgt.
Einige europäische Fledermausarten zeigen ein ähnliches Verhalten wie Zugvögel. Dies gilt es genauer zu erforschen. Ins Monitoring sind vorerst die Arten Rauhautfledermaus, Kleinabendsegler und Zweifarbfledermaus einbezogen.
Bis zu 1900 km Wanderstrecke Richtung Süden ins Winterquartier sind von einer Rauhautfledermaus bekannt. An vier Stationen in Mittel- und Norddeutschland werden zwischen Mitte August und Mitte September insgesamt 20 Fledermäuse besendert.
Mit 0,5 Gramm Gewicht sind die Sender ultraleicht, arbeiten 21 Tage und fallen dann ab.
Ausgesendet werden im UKW-Bereich bei 150 MHz drei aufeinander folgende Punkte, was dem „s“ im Morsealphabet entspricht.
Die Antennen und Empfänger der Funkamateure können die Morsezeichen von durchreisenden Fledermäusen empfangen, da sie nahe dem 2-Meter Amateurfunkbereich ausgesendet werden.
Je nach Empfangsbedingungen sind die Signale im Fledermaus-Umkreis von 20 – 30 km auszunehmen.
Die Empfangsberichte der Funkamateure aus Nord-, Mittel- und Südeuropa werden anschließend zentral in einer Datenbank zur Erforschung des Fledermaus-Zuges gesammelt und ausgewertet.

 

25.06.2017  (Main Echo)
DLØAB funkt vom Mittelpunkt Europa in alle Welt

 

18.07.2016  (Main Echo)
Amateurfunk – Brücke zur Welt

Auch in diesem Jahr war der Aschaffenburger Ortsverband im Deutschen Amateur-Radio-Club ( DARC ) wieder beim “Fest Brüderschaft der Völker“ dabei.

Mit einem mobilen Antennen-Mast, der bis zu einer Höhe von 17 m ausgefahren werden kann, wurden Funkverbindungen in viele Teile der Welt getätigt.

Der Amateurfunk ist aufgrund seiner Eigenart über alle politischen Strömungen hinweg völkerintegrierend tätig und damit ein Hobby, das stark zur Brüderschaft der Völker beiträgt.

Er umschreibt heute eine soziale Gruppe von über 70.000 engagierten Menschen in Deutschland, die sich mit der Funktechnik befassen und sich in zunehmendem Maße neben technischen auch sozialen, bildungspolitischen, der Völker-Verständigung dienenden sowie humanitären Aufgaben und Zielen widmen.

Dieser Funkdienst erweist sich auch immer dann als nützlich, wenn es um Hilfeleistungen etwa bei Erdbeben, Hochwasser, Schneekatastrophen geht. Stets waren es Funkamateure, die mit ihren jederzeit betriebsbereiten Geräten die ersten Funkverbindungen erstellten und das z.T. zerstörte öffentliche Fernsprechnetz ersetzten.

Funkamateur kann werden, wer sich das notwendige Wissen aneignet und dies in einer staatlichen Prüfung nachweist. Äußeres Zeichen der Qualifikation ist eine persönliche Genehmigung und ein nur einmal auf der Welt vorhandenes Funk-Rufzeichen.

Der Aschaffenburger Radio Club hilft gerne, die für den Sendebetrieb notwendige Zulassung zu erreichen. Interessenten für dieses interessante, völkerverbindende Hobby wenden an: b04@darc.de

 

22.06.2016  (Main Echo)
Kids-Day beim Amateurfunk

„CQ Kids Day“ lautete der Anruf am Samstag den 18. Juni 2016
von der Clubwiese der Aschaffenburger Funkamateure.

Zweimal im Jahr findet weltweit der Kids Day im Amateurfunk statt.
Er ist ein Schnuppertag für Kinder und Jugendliche, die sich für das
Hobby Amateurfunk interessieren.

Unter der Anleitung von lizenzierten
Funkamateuren dürfen sie am Kids Day mit einem Ausbildungsrufzeichen
auf den Amateurfunkbändern selbst aktiv werden. Je nach Ausbreitungsbedingungen sind Funkverbindungen in die ganze Welt möglich.
Der Einfachheit halber beschränkte man sich bei uns auf Kontakte mit deutsch-sprachigen Funkamateuren auf Kurzwelle im 80-Meter Band. Dabei konnte der 11-jährige Marten zum Beispiel mit Funkpartnern aus Schleswig-Holstein und dem Schwarzwald sprechen.

„Funken ist Klasse“ meinte er. Beim nächsten Kids Day im Januar 2017
möchte er wieder mitmachen und auch in englischer Sprache funken.

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